IAMCP Mentoring-Programm

Geschäft und Erfahrungsaustausch zwischen Partnern zu verbessern ist Kernanliegen des IAMCP.

Als weiteren Baustein haben wir auf dem #MBS – Microsoft Business Summit unser neues Mentoring-Programm gelauncht.

Jeder der bereit ist sein Wissen an andere weiter zu geben kann sich als Mentor melden und Mentees bei konkreten Fragen betreuen. Das können fachliche Themen sein (quasi als „IAMCP MVP“) das können aber auch allgemeine Themen wie Leadership/Management oder Hilfe bei der Nutzung von MPN/digitaler experience sein.

Wir freuen uns über jeden der sein Wissen weitergeben will. Bittet meldet Euch bei mentoring@iamcp.de.

Alle Mentoren mit ihren Spezialgebieten findet Ihr demnächst in dem IAMCP Teams-Kanal: bitte nutzt das Angebot und bitte berichtet an uns über Eure Erfolgserlebnisse wie Ihr dank Mentoring schneller besser geworden seid!

Rückblick IAMCP BusinessCircle LearningPartner – Treffen vor der MBS

Einen Tag vor der #MBS haben sich die Microsoft Learning Partner wieder zahlreich zu einem regen Austausch getroffen.

Von Microsoft waren Katia de Ruiter (MS World Wide Learning) und Hanna Altheimer (OCP – Team Deutschland) als unsere Gäste eingeladen.

Sie haben folgendes berichtet:

  • Nutzung von „MS Learn“ als Plattform. MS Learn zunehmend von Microsoft genutzt, um diverse Lernpfade abzubilden.
    Parallel wurde die Nutzung der Plattform „Open EdX“ als exklusive Plattform für Microsoft – Content abgekündigt. Sie wird bald nicht mehr unterstützt.
    Als ToDo: Hybride Lernmodelle unter Nutzung von MS Learn: Wie kann MS – Learn medienbruchfrei („Customer Journey“) in die Systeme von Learning Partnern integriert werden, ohne dass die Teilnehmer auf den persönlichen Account zu MS Learn geschickt werden.
  • Informationen über Rollenbasierte Ausbildung und neue Zertifizierungen
  • Diskussion über „Lokalisierungen“, d.h. deutschsprachige Unterlagen / Prüfungen. Dies ist notwendig für Teilnehmer aus dem „Public Sector“ und Quereinsteiger über öffentlich geförderte Programme.
    Sollte MS hier nicht tätig werden, wird eine Initiative des IAMCP – Learning Circles erfolgen. Hierzu werden wir mit MS in Kontakt bleiben und Aktivitäten planen.
  • Diskussion über MOC – Unterlagen und Zertifizierungen zu MS Server 2019. Seitens MS gab es noch keine finale Aussage, ob diese erstellt werden (wenn, dann auch hier das Thema „Deutsche Sprache“).

Es wurde gegenüber MS betont, dass entsprechende Unterlagen sehr sinnvoll sind, da unsere Kunden diese brauchen!
Sollte MS diese nicht erstellen, wird es weitere Maßnahmen des IAMCP geben.

Speziell von MS Deutschland:

  • Hanna Altheimer berichtet über das Programm „Workforce of the Future“. Eine großartige Initiative von Microsoft, die über die „AI – Academy“, „Cloud Sales Academy“ und das Rekrutieren und Vermitteln von Fachkräften eine große bandbreite bietet. Schade, für viele Learning – Partner, dass in dem Kontext kein Platz für die meisten klassischen Learning – Partner ist.

Der Arbeitskreis hat folgende Punkte erarbeitet und festgehalten:

  • Erstellung von gemeinsamen Lernkonzepten und gemeinsamer Schedule von IAMCP – Learning Mitgliedern:
    • Aufsetzung eines Verrechnungsmodells, wenn sich mehrere IAMCP – Partner zur Durchführung und Vermarktung von ausgewählten Trainings zusammenschließen.
    • Aufsetzen eines / mehrerer Piloten – (ToDo: bis zum nächsten IAMCP BC LearningPartner)

Unser Fazit:

Viel Erfahrungsaustausch auf großartigem Niveau. Kaum ein Forum bietet die gleiche Dichte an Erfahrungen und Knowhow wie der IAMCP Learning Circle!

Weitere Highlight: Viele IAMCP – Partner hatten die Chance am Microsoft – Stand gemeinsam mit Microsoft und potentiellen Kunden über

 

Nächter Termin steht fest!

19. März 2020 – Treffen am Vorabend um 18:30 Uhr und um 19:oo Uhr gemeinsam Essengehen

20.März 2020 von 9:00 bis 13:30 Uhr Treffen bei Lanworks in Neuss!

 

Directions EMEA 2019 – Die wichtigsten Neuerungen

Ein Bericht von Klaus Fander, CEO der acadon AG und IAMCP Vorstand

Die Directions EMEA in Wien ist die Leitmesse der europäischen Microsoft Dynamics 365 Business Central Community. 2370 Partner aus ganz Europa haben sich in Wien getroffen um die neuesten Trends rund um Microsoft-Business Apps / Business Central zu diskutieren.

Business Central wird benutzerfreundlicher

Wie schon auf der weltweiten Partnerkonferenz „inspire“ im Sommer bestätigt Microsoft die Roadmap: Business Central soll benutzerfreundlicher werden, das heißt einfacher einführbar, nutzbar und erweiterbar. Daher wird mit dem aktuellen Release („BC15“) der Windowsclient durch den Webclient ersetzt. Mit diesem Schritt ist keine Installation auf Computern mehr nötig und das Look & Feel wurde an das moderne Office 365 angepasst. So wird es für die Benutzer viel einfacher sich zurecht zu finden und schnell die gewünschten Aktionen auszulösen.

Ebenfalls wird die zwanzig Jahre alte Entwicklungsumgebung („C/SIDE“) durch eine moderne state-of-the-art Umgebung auf Basis von Visual Studio Code und Azure Devops ersetzt. Dies ermöglicht uns, unsere Branchenlösungen und Kundenanpassungen sicherer und modularer zu erstellen. Unsere Kunden können künftig kleinere Anpassungen viel einfacher selbst erstellen. Diese bleiben beim Update erhalten und erfordern praktisch keinen Migrationsaufwand mehr.

Individuelle Anpassungen können besser umgesetzt werden

Der entscheidende Marktvorteil vom alten „Navision“ wird damit in die neue „Business Central“-Zeit gehoben: die einfache Anpassung einer umfangreichen Standardlösung auf die individuellen Bedürfnisse des Kunden. Natürlich ist es dafür nötig, die aktuelle Version zu nutzen. Aber hat man diesen Schritt gemacht, werden künftige Updates einfacher, die Benutzer profitieren von der leichteren Bedienung und die Nutzung von neuen Funktionen der Branchenlösung sowie von externen Modulen oder individuellen Anpassungen wird schneller und kostengünstiger.

Für uns als Microsoft-Partner bedeutet die Übergangszeit einen hohen Aufwand, weil gleichzeitig unsere Branchenlösung und unsere Kundenlösungen migriert werden müssen.

Hier profitieren alle IAMCP (International Association of Microsoft Channel Partners) Mitglieder, denn zwischen den Partnern besteht eine hohe Bereitschaft zur Kooperation und gegenseitigen Unterstützung.

IAMCP – Shared Intelligence leben

Auf dem #MBS19 beantwortet die IAMCP am MPN-Stand Fragen und gestalten zwei Partner-to-Partner-Sessions mit.

Ende Oktober findet erstmals der Microsoft Business Summit statt. Schon allein der neue Name zeigt, welch umfassende Business Transformation Microsoft gerade realisiert. Die Strategie von Satya Nadella für Microsoft lässt sich ganz einfach auf den Punkt bringen: Gemeinsam sind wir stärker. Es gilt nicht mehr „einer kann alles“, sondern „lasst uns unsere Stärken zusammenlegen“. Nur so können Microsoft Partner schneller besser werden und gemeinsam profitieren. Das zeigt auch das Motto des Business Summits: Shared Intelligence – Wir gestalten. Zukunft. Jetzt.

Genau dieses Motto lebt die IAMCP. In der Partnervereinigung stärken sich Partner und bringen sich gegenseitig weiter. Dies gelingt nur über den intensiven Austausch. In lokalen und themenspezifischen Business und Executive Circles tauschen sich Mitglieder zu neuen Technologien und Entwicklungen bei Microsoft aus, vernetzen sich und entwickeln so auch neue, gemeinsame Geschäftsmodelle. Davon profitieren insbesondere unmanaged Partner, die keinen direkten Ansprechpartner bei Microsoft haben. Als starke deutsche Partnergemeinschaft setzt die IAMCP die Digital Experience von Microsoft für Microsoft Partner so optimal um und ist so der Erfolgsbeschleuniger für die Digitale Transformation.

Erstmals sind auch Kunden zum Microsoft Business Summit: eingeladen, denn sie haben einen immer stärkeren Einfluss auf die Produktentwicklung selbst. Durch ihr Nutzungsverhalten geben sie direktes Feedback, über das sich Microsoft, Partner und Kunden diesmal gemeinsam austauschen werden– auch das ist Shared Intelligence. Die IAMCP unterstützt diesen lebendigen Austausch, indem sie – ganz nach dem Motto der Shared Intelligence: Gemeinsam sind wir stärker – direkt am MPN-Stand dabei ist und Partnern und Kunden bei Fragen weiterhilft.

Außerdem gestaltet die IAMCP zwei Partner-to-Partner-Sessions mit:

Am 22. Oktober um 14.30 Uhr erklären Eckhard Klockhaus (Imory) und Daniela Reher (Partner-Programme, Microsoft Deutschland) „Das Warum und Wie für ein erfolgreiches Partner-to-Partner-Modell“.

Und am selben Tag um 16 Uhr findet die Panel-Session „Gemeinsam stärker: Wie „Partner-to-Partner“ richtig funktioniert“ statt, begleitet von IAMCP-Mitgliedern und moderiert von Sabrina Gottwald (Senior Partner Development Manager) und Annette Wiedemann (Senior Partner Communications Lead).

Lernen Sie den IAMCP also auf dem Microsoft Business Summit direkt kennen: Die Partnervereinigung freut sich auf zwei Tage voller lebendigem Austausch!

Microsoft Partner News 2019

#IAMCPGermany nimmt weiter Fahrt auf!

IAMCP-Mitglieder Promo-Aktionen für #MBS19 und #DirectionsEMEA

IAMCP ist die Chance, Euch geschäftlich weiterzuentwickeln und am Puls der Zeit zu bleiben!

Jetzt Mitglied werden und die Community der Microsoft Partner weiter stärken.

Das IUR-Thema hat uns einmal mehr gezeigt, wie wichtig der Verbund #IAMCPGermany für Microsoft Partner ist. Das ist eine wichtige Info für uns Microsoft Partner!

Es ist auch ein Beleg dafür, dass Microsoft die Partner wertschätzt und für #IAMCPGermany ein wichtiger Meilenstein, der einmal mehr den Zusammenhalt der Partner untereinander belegt.

#IAMCPGermany ist das Netzwerk der Microsoft Partner und unsere Community bietet den Mitgliedern Vorteile im Dialog mit Microsoft und unterstützt bei allen Themen rund um die Partnerschaft.

Nutz die Chance! Exklusiv für #IAMCPGermany-Mitglieder – für kurze Zeit

#Directions EMEA -Promo-Aktion Meldet Euch für 799 Euro an (der Normalpreis beträgt 1.199 Euro).

#IAMCPGermany meets #MBS19 Promo-Aktion Meldet Euch für 699 Euro an (der Normalpreis beträgt 879 Euro).

Mitgliedsantrag ausfüllen und zum Mitmacher werden!

Promo-Code anfordern bei IAMCP-Mitgliederbetreuung@iamcp.de

IAMCP Vorstand gewinnt FranklinCovey / InnovationLeaders als Fördermitglied

Wer kennt es nicht, das weltweit meistverkaufte Leadershipbuch „The 7 Habits of Highly Effective People“, von Stephen R. Covey. Leadership sowie damit verbunden „Diversity & Inclusion“ sind zentrale Grundlagen für persönlichen wie geschäftlichen Erfolg.

Auch Satja Nadella hebt dies immer wieder hervor und legt es den Microsoft Partnern ans Herz.

Wir sind daher sehr stolz, die InnovationLeaders Academy & Business Consulting GmbH – exklusiver Consulting- und Trainingspartner von FranklinCovey für den gesamten Microsoft Partnerkanal in D-A-CH-FL  als strategisches Fördermitglied des IAMCP Deutschland gewonnen zu haben.

Der Geschäftsführer, Fred Keßler M.BC., wird sich in Kürze zusammen mit FranklinCovey in Webinaren vorstellen und dann ab jetzt auch regelmäßig die Chaptermeetings besuchen, um Gespräche zu führen, sich ein Bild zu machen und spezielle Angebote schnüren, die auf die IAMCP-Mitgliederbedürfnisse zugeschnitten sind.

Wer darauf nicht warten mag, kann Fred ab sofort kontaktieren unter fk@innovationleaders.ceo

IAMCP und die Directions EMEA vertiefen die Zusammenarbeit!

„Gemeinsam mehr erreichen“

Vom 09. bis zum 11. Oktober 2019 findet in Wien die diesjährige Directionsstatt. Neben den Dynamics-Partnern werden alle Partner angesprochen, die im SMB-Kundenumfeld aktiv sind.

Entsprechend gewinnt die Directions auch für IAMCP weiter an Bedeutung!

IAMCP ist das Netzwerk der Microsoft Partner und unsere Community bietet den Mitgliedern Vorteile im Dialog mit Microsoft und unterstützt bei allen Themen rund um die Partnerschaft.

Wir werden auf der diesjährigen Directions EMEA in Wien vom 9.-11. Oktober mit einem eigenen Stand Vorort sein. Wir werden auch wieder Round-Tables organisieren und uns aktiv einbinden. Anmeldung Directions EMEA

Achtung – nur für IAMCP-Mitglieder:

Für IAMCP Mitglieder gibt es eine Promo-Aktion. Meldet Euch für 799 Euro an (der Normalpreis beträgt 1.199 Euro). Die Aktion läuft bis Ende September. Promo-Code anfordern

Noch kein IAMCP-Mitglied?

Jetzt noch IAMCP Mitglied werden und zu den günstigen Konditionen an der der Directions teilnehmen. IAMCP Mitglied werden

Bericht des (ERP) IAMCP-Partners acadon von der inspire 2019

Kernbotschaften

Zusammenarbeit ist das Gebot der Stunde:

  • Zusammenarbeit als Partner: nur wenn wir unsere Stärken zusammentun können wir die Chancen schnell wahr nehmen. Da ist IAMCP gefragt: auf einer vertrauensvollen Basis gemeinsam Geschäft machen.
  • Zusammenarbeit beim Kunden: Teams ist DAS Fokus-Produkt von Microsoft für das kommende Fiskaljahr.

Lernen, lernen, lernen: nur wenn wir lernen mit der Technik umzugehen können wir sie nutzen. Die Bedienung wird immer einfacher – aber immer noch braucht es Überblick und Einblick um damit etwas zu tun.

Einleitung (Sonntag)

Dies ist nun die zweite inspire in Vegas. Es ist immer noch zu heiß draußen (am Sonntag waren 43°C im Schatten, am Donnerstag habe ich mich über “kühle” 39° gefreut) und in den klimatisierten Hallen zu kalt. Aber mit 124.270 Hotelzimmern bietet Vegas genügend Kapazität um neben der Microsoft-Konferenz auch noch Urlauber und Spieler zu beherbergen. Letztere kann man denn auch beim Weg zum Konferenzzentrum reichlich anschauen da dieser zwangsläufig durch ein (oder mehrere) Casinos führt. Und irgendwie hatte ich auch sofort wieder diesen typischen Duft des Mandalay in der Nase an den ich mich noch vom letzten Jahr erinnert habe und der mich die nächsten Tage begleiten wird…wahrscheinlich freue ich mich dann nächstes Jahr sogar wieder da zu sein weil unser Gehirn ja Bekanntes gut findet…

Wie immer ein guter Einstieg in die Konferenz die deutsche Welcome Reception. Weil draußen schön warm 🙂 Dicht gedrängt, es sind doch mittlerweile einige Partner da – aber alle voller Energie und Vorfreude; schöne Gespräche mit vielen Leuten.

Bei der internationalen Reception dann über den Hub geschlendert: spannend zu sehen was die Aussteller so machen und welche Leute man treffen kann. Ein Siemens-Techniker der auch Mathematik studiert hat und heute für die Hololens2 medizinische Bildgebung programmiert “Am besten arbeitet man mit einem kleinen Team von Fachleuten – dann braucht man auch kein Scrum.”

Gavriella

Am Montag startete Gavriella mit Ihrer Keynote.

Kurz vor der inspire wurden bekanntlich die Internal Use Rights für Partner drastisch reduziert sowie Supportleistungen gekürzt. Am 12.7. dann die Entwarnung: alles wieder zurück auf Anfang.

Sie ist im Vortrag gut damit umgegangen: Ganz am Anfang hat sie ein bisschen Demut angesichts des “overwhelming negative feedback” gezeigt und die Fehlerkultur bei Microsoft gepriesen. Im späteren Verlauf hat sie viel über die Bedeutung von Vertrauen gesprochen und hat an zwei drei Stellen auch die Verbindung zu ihrer eigenen Aktion aufgegriffen. Fazit: Fehler ist passiert, Fehler ist behoben. Vertrauen stellt sich ein, wenn sich das Muster nicht wiederholt…

 

Ansonsten hat sie nochmals auf die Microsoft-Vision verwiesen: Empower everyone to have a digital experience. Ein typisch amerikanischer Verbund von Philanthropie und Geschäft. Das erklärt auch das starke Augenmerk von Microsoft auf “Diversity & Inclusion”. Hier geht es auch darum mit der Power-Plattform (Power Apps, Power BI) viel mehr Menschen Zugang zur Gestaltung von IT-Anwendungen zu geben. Microsoft hat dafür den Begriff des “citizen developer” genutzt, der im Gegensatz zum “professional developer” Apps mit wenig oder keinem Code erzeugt und stark auf vorhandenem Datenmaterial aus den “common data services” (CDS) aufsetzt. Das ist auch ein großer Vorteil der cloudbasierten Applikationen (wie Business Central bzw. der gesamten Dynamics 365-Familie oder auch Office 365), dass die Daten sich hier viel einfacher nutzen lassen als in alten monolithischen Systemen.

Ebenso war das Thema “community” ein Schwerpunkt: Microsoft will von der Zusammenarbeit zur Partnerschaft (from partnering to partnership). Nur in einem “Netzwerk von Vertrauen” (network of trust) ist Co-Build und Co-Sell zwischen Microsoft und Partnern möglich. Microsoft wird die Provision für seine Verkäufer weiter erhöhen um Partnerlösungen zu verkaufen (hübscher Satz: “The table sides have changed: we have become your channel”). Das gilt vor allem für das Großkundensegment soll aber auch auf den gehobenen Mittelstand ausgeweitet werden. Voraussetzung ist aber ein “transactionable offer in the market place”.

Wenn wir als Partner die Kunden ganzheitlich (holistic) betrachten wollen und vom strategischen Lieferanten zum strategischen Berater transformieren wollen, dann sind wir auf andere Partner angewiesen. Hier kommt sich auch der IAMCP eine große Rolle zu, denn wir schaffen durch persönliche Beziehungen eine andere Art des Vertrauens als das ein Tool tun kann.

Auch beim Kunden ist jedoch Zusammenarbeit wichtiger denn je. Entsprechend ist Teams DAS Kernprodukt für das nächste Fiskaljahr als “all in one workspace”.

Für – größere – gemanagte Partner eine angenehme Ankündigung war, dass es zu Partner Sales Connect (PSC) jetzt eine API geben soll um Doppelerfassung zu vermeiden.

Nach Gavriella kam dann Judson Althoff.

Er hat die Punkte von Gavriella aufgegriffen (“democratizing digital”, “equipping people with modern skills”) und an Beispielen wie Unilever deutlich gemacht wie GitHub + Power Apps es dem “professional developer” möglich machen den “citizen developer” in die Lage zu versetzen Apps für seinen unmittelbaren Geschäftsnutzen zu erstellen bzw. mittels Power BI Daten auszuwerten um kritische Situationen schnell aufzudecken und zu handeln.

Wichtig ist es, die “digital feedback loop” zu nutzen, d.h. klein anfangen => korrigieren => besser machen. Oder in Judsons Worten “it’s a journey not a master move to create the solution”

Am Ende kommt es naturgemäß darauf an mit der Technik Nutzen zu stiften (“value generation”). Das gilt insbesondere für AI (KI): “Leveraging AI to improve business processes and enrich the work people do”, denn jeder Mensch hat ein ihm eigenes Potential was es zu entdecken gilt und wo Technik helfen soll den Wert dieses Potentials zu heben. Dann sind auch Sorgen unbegründet, dass AI (bzw. IT im allgemeinen) immer mehr Leute arbeitslos macht – die Arbeit verschiebt sich aus dem repetitiven Bereich in die eigentlichen menschlichen Stärken.

Entsprechend gilt “business applications have to flow”. Wie auch Gavriella schon gesagt hat ist ERP (oder CRM) der Zukunft eine Basis für individuelle menschliche “einfache” vernetzte Lösungen. Isolierte monolithische ERP-Systeme stiften da keinen Nutzen: “Archaic ERP or CRM is nonsensual”

 Corenote Satya

Am Mittwochmorgen kam dann die Corenote von Satya Nadella. Wir wurden mehrfach darauf hingewiesen, dass der Raum in der T-Mobile-Arena nicht für alle Teilnehmer ausreichen würde (die Ansprache war sowohl für die Mitarbeiter von Microsoft als auch für die Partner gedacht). Also um 6:15 Uhr zum Frühstück – feststellen, dass das Restaurant noch nicht aufhat – also weiter durch die noch weitgehend leere Casinohölle zur Tram und bei angenehmen morgendlichen 30° zur T-Mobile-Arena. Hier war ich dann mit 6:45 so früh, dass ich ganz vorne an der Kontrolle stand. Entsprechend lang war die Wartezeit aber zumindest hatte man dieses Jahr ein Zelt aufgestellt, so dass ich nicht in der gleißenden Sonne warten musste. Nach einer Stunde Wartezeit wurde ich immerhin mit einem Platz ganz vorne an der Bühne belohnt.

Obwohl einige Kollegen sich den Stress erspart hatten und die Corenote im Hotelzimmer verfolgten war die Arena quasi vollständig gefüllt. Ein sehr eindrucksvoller Anblick – auch wenn das kollektive Singen im Vorjahr noch emotionaler war…generell war Satya letztes Jahr etwas inspirierender. Diesmal hat er alles auf Zahlen aufgebaut was halt etwas nüchterner wirkt (z.B. 100 – 17 – 7: 100.000 Microsoft-Mitarbeiter und 17 Mio. Partner-Mitarbeiter helfen 7 Mrd. Menschen IT zu nutzen). Schön war allerdings der Satz vom Rapper der die Show eingeleitet hat: “Let’s not ask what we receive, let’s ask how we can empower”. Eine nette Mischung aus Kennedy und Microsoft-Vision…

Nun aber zum Inhalt:

Künstliche Intelligenz (AI) wird in jeder Lösung, in jeder App eingebaut werden. 90% der weltweiten Daten wurden in den letzten zwei Jahren erhoben. Aber 73% davon werden überhaupt nicht genutzt!

Die “Tech intensity” muss sich erhöhen gemäß der Formel:

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Entsprechend investiert Microsoft in in Learning – und das ist auch für uns als Partner und für unsere Kunden wichtig: nur geschulte Mitarbeiter können mit der modernen Technik auch gut umgehen!

Auf der Produktseite zeigt sich hier warum Microsoft GitHub gekauft hat: in GitHub wird der Kernworkflow eines Tech-Unternehmens abgebildet – und in Zukunft wird jedes Unternehmen ein Tech-Unternehmen sein! Die Azure-Cloud erlaubt die Vernetzung dieser Tools als “the world’s computer” welche mit der Power-Platform von jedem Mitarbeiter angewendet und abgeändert werden können: Dynamics 365 & Power Platform als “the world’s connected business cloud”.

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Das Ziel ist es alle Geschäftsprozesse und alle Daten zu vernetzen:

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Und das ganze natürlich dann mit künstlicher Intelligenz angereichert:

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Und in der Microsoft-Denke ist DAS Netzwerktool für alle Mitarbeiter dann Teams:

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Ein faszinierendes Beispiel was heute bereits möglich ist gab es dann bei den Demos: die “rehearsal”-Funktion in Powerpoint die Tipps gibt wie man seine Präsentation besser macht war schon nicht schlecht. Aber wirklich spannend war die Keynote von Julia White die mittels HoloLens2 von ihrem Hologramm (!) auf Japanisch gehalten wurde. Mangels Japanischkenntnis konnte ich es nicht nachprüfen aber angeblich wird sogar der Ausdruck gemäß dem englischen Original angepasst.

Sehr lustig auch das Minecraft-Team welches für Hololens2 ein Minecraft entwickelt hat welche den realen Spieler in die Umgebung einbezieht. Da wird dann das Bellagio in Vegas samt Fontänen und Feuerwerk nachgebaut und kann quasi begangen werden. Kein Wunder, dass Satya kaum aufhören konnte zu spielen und die Keynote um einige Minuten überzogen hat…

Services die das möglich machen sind Azure Spatial Anchors. Für uns als Entwickler vielleicht spannender ist allerdings der AI Builder welcher es in PowerApps möglich macht AI-Modelle noch einfacher zu verwenden.

Brad smith

Die Keynote wurde abgeschlossen von Brad Smith, dem “Chief Legal Officer”. Er hat die Themen Vertrauen (trust) und Zusammenarbeit nochmals betont: “we are not just a company but a community”.

Er wäre kein Anwalt wenn er nicht gut reden könnte und auch Ironie beherrschte: “we come together in Vegas where it’s cheap because it’s hot”

Und – typisch amerikanisch – wurde dann der ganz große Zusammenhang bemüht: wir sind hier nicht nur zusammengekommen um das Fiskaljahr zu beschließen sondern für den Beginn einer neuen Dekade (“for the dawn of a new decade”). Zivilisation ist seit jeher auf Daten aufgebaut, es ist wichtig für die Entwicklung der Menschheit Daten sammeln und nutzen zu können. Wir leben in einer Zeit der Herausforderungen (“era of challenges”). Hübsch mit Filmzitaten unterlegt hat Brad die Sorge vor KI aufgegriffen: “will computers remain accountable to humans?” Um Vertrauen (trust) von Anwendern, Firmen und Politik zu erhalten priorisiert Microsoft Datensicherheit, Datenschutz und eine KI-Ethik:

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Dieses Vertrauen in Technik und in Zusammenarbeit ist notwendig damit wir in der Zeit der Veränderung “era of challenges” in der wir leben offen für Neues bleiben (“a spirit of discovery”). Denn – ganz pathetisch – bei aller Geschichte und allen Gefahren und Herausforderungen: jetzt sind wir auf der Welt und wir müssen unsere Zeit nutzen, dass wir diese Welt etwas besser machen. Oder im Original: “It’s our time now. We need to make our turn count!”

Sessions

Neben den Keynotes gab es auch wieder eine Flut von sessions. Ein paar möchte ich herausgreifen:

Simon Sinek: the infinite game

Der Buchautor Simon Sinek hat über Führung gesprochen. Unter Steve Ballmer und Kevin Turner hat Microsoft aufs “Gewinnen” gesetzt, d.h. wollte sich gegen Apple durchsetzen, wollte “Erster” sein. Das ist das klassische “finite game”: man spielt um zu gewinnen.

Das funktioniert aber nur, wenn die Spielregeln einen Gewinner vorsehen. Wer würde heiraten um zu gewinnen?

Im sogenannten “infinite game”, dem Endlosspiel , kommt es darauf an im Spiel zu bleiben. Der einzige echte Gegner in diesem Spiel ist man selbst.

Satya dagegen hat als erstes den Streit mit Linux, Apple & Co. beigelegt um die Stärken von Microsoft besser zu entwickeln.

Simon postuliert, dass es in der heutigen Zeit darauf ankommt, sich selbst und seine Mannschaft auf das “Endlosspiel” zu trainieren. Also sich nicht aufs kurzfristige gewinnen sondern auf höhere Ziele auszurichten (“Just cause”). Das schließt Gewinne nicht aus – die braucht man schließlich um im Spiel zu bleiben. Aber sie sind eben nicht das Ziel an sich sondern es braucht ein Ziel für das es sich lohnt zu kämpfen wie die “pursuit of happiness” der amerikanischen Verfassung. Und es braucht Vertrauen. Führung muss ein Klima fördern wo jeder einzelne Mitarbeiter bestmöglich leisten kann. Dazu darf man nicht nach Fehlern suchen sondern muss Unterstützung anbieten (“at Four Seasons the barista loves his job because his manager helps him. At Cesar’s palace they only looked after errors and he only wanted to survive to get the paycheck.”)

Daneben braucht es für das “finite game” aber auch “worthy rivals” (starke Rivalen). Wo mein Rivale stark ist bin ich schwach – und vielleicht auch umgekehrt? Dann ist es im Interesse der Kunden besser zusammenzuspannen statt sich zu bekämpfen.

Dass der Kunde und sein Bedürfnis im Mittelpunkt stehen muss ist mittlerweile fast schon ein Allgemeinplatz. Trotzdem wirbt eine Airline mit 5.000 Zielen – wo ich als Kunde doch nur ein einziges anfliegen möchte 🙂

Weiter fordert Simon eine “capacity of existential flexibility”: Apple hatte massiv in ihr Interface investiert als Steve Jobs bei ein Firma ein grafisches Interface gesehen hatte und sich klar wurde, dass das besser für die Computerbedienung ist als Kommandozeilen. Daraufhin hat er die alte Investition abgeschrieben und so die grafische Oberfläche des Mac gestartet welche von Windows und allen anderen heutigen Systemen kopiert wurde. Das Gegenteil bei Kodiak: 1975 erfand dort ein Ingenieur die Digitalkamera. Das Management entschied sich die Technologie zu unterdrücken um ihre Investitionen zu sichern. Sie schätzten so etwa zehn Jahre zu gewinnen…machten in der Zeit aber nichts. Nach zehn Jahren kam dann die Konkurrenz – und Kodiak hat dann zwar noch Milliarden an den Patenten verdient aber war im Anschluss Konkurs.

Last but not least braucht es “courage to lead”: “Do you want to live a life with finite or infinite mindset?”

“Be obsessed to make people around us better”. Ale CEO haben wir die Aufgabe eines Chief Vision Officer. Wir brauchen in einer Firma auch einen CFO oder COO die das “Gewinnen” beherrschen – aber das darf nicht das Prinzip eines CEO sein, als CEO muss man die Vision (“the just cause”) aufzeigen und die Mannschaft dahin motivieren.

The Hub

Wie immer gab es eine riesige Halle mit Ständen wo man sich mit Microsoft-Program-Managern unterhalten konnte, sich Produkte von Microsoft oder Partnern anschauen konnte und auch Lounges. Gerade an der deutschen Lounge und der IAMCP Lounge habe ich viele gute spontane Gespräche geführt.

Auch ganz hervorragend die Möglichkeit im Vorfeld Meetings zu planen und sich so mit Microsoft oder Partnern abzustimmen.

Ein Stand hat mit besonders gut gefallen: von LinkedIn gab es “Boost your profile” wo man mit Unterstützung einer Visagistin und von Beratern ein gutes Profilfoto erstellen konnte und Tipps bekam wie man sein LinkedIn-Profil besser machen kann.

PowerPlatform

Warum die PowerPlatform? Mehr Leuten erlauben schneller zu handeln!

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Die PowerPlatform besteht aus

  • Power BI – um Unternehmensdaten neu zu sehen (“Analyze”)
  • Power Apps – um Apps in Stunden statt Tagen zu bauen (“Act”)
  • Flow – um Aufgaben zu automatisieren (“Automate”)

Großer Vorteil der PowerPlatform ist, dass sie sowohl von Profis genutzt werden kann (die Code hinzufügen können) als auch von Amateuren (“citizen developers” oder “Genosse Programmierer”).

PowerApps ist das am schnellsten wachsende Produkt der Microsoft-Geschichte (+700% Nutzung in den letzten 18 Monaten) – sowohl für Großkunden wie Mittelstand.

Was ist neu:

  • PowerAppsPortal mit dem sich Portallösungen bauen lassen für externe User.
  • AIBuilder als “no code AI” für Apps und Prozesse mit vier vordefinierten Modellen:
  • Binäre Klassifikation (für Vorhersagen)
  • Forms Processing (um strukturierte Daten aus PDF u.ä. herauszuziehen also z.B. AB, ER oder Bestellung aus Papier in Daten zu verwandeln)
  • Objekterkennung
  • Text Classification
  • Power BI Apps als Zusammenfassung verschiedener Reports mit der Möglichkeit des “brandings”. Ähnlich wie bei Teams können auch Powerpoint, Worddateien oder Videostreams integriert werden.
  • Neue Funktion “Analyze in Excel” um die Daten aus Power-BI in Excel öffnen zu können.
  • Datenquellen können jetzt als “preferred” bzw. “certified” gekennzeichnet werden und in Kürze wird es auch möglich sein den Datenursprung als Diagramm nachzuverfolgen
  • Neuer Look, angepasst an Office 365; die Datengrenze wurde von 10GB auf 400GB für “large models” und 4TB für “Premium Extended” angepasst.
  • Mit dem Q&A Visual kann BI jetzt auch Synonme für Fragen nach den Daten nutzen wie z.B. “global sales by awesome publisher”. BI weiß nicht, was ein “awesome publisher” ist fragt aber dann zurück wie der definiert werden soll und speichert das bei Bedarf dann für künftige Abfragen ab.

Kompetenzen

Es gibt jetzt als Sonderauszeichnung “advanced”-Kompetenzen z.B. für Teams oder “SAP on Azure”

Incentives

Auch hier gibt es einige maßgebliche Änderungen; alle Details stehen unter aka.ms/partnerincentives

Online-Service-Optimierung

Ein unterhaltsamer Vortrag von Marc Stuyt drehte sich um das Thema: was biete ich meinen Kunden für Services. Inhaltlich für die Absolventen der “Road to Repeatability” nicht wirklich Neues (man sollte IP schaffen und im Verkauf möglichst früh emotional überzeugen um den Aufwand in Grenzen zu halten).

Viele schöne Sätze wie “outsourcing is never cheaper it’s better”. “Solution selling does not work anymore: es hängt von der Annahme ab, dass Kunden wissen was sie wollen – das ist in der Regel nicht der Fall”.

Wer IP hat und keine Win-Rate von 80% der macht etwas falsch.

Deutschland

Den Abschluss der inspire bietet wie immer die deutsche Keynote mit rund 700 deutschen Teilnehmern. Großes Highlight für die deutschen Microsoft-Mitarbeiter: Deutschland ist im abgelaufenen Fiskaljahr “Sub of the year” geworden. Das wirkt sich allerdings auch auf die Planung für das nächste Jahr aus: alles was keine Verdoppelung ist, ist zu wenig.

Der Country Partner of the year war erstmalig ein Konsortium von Partnern. Ein gutes Zeichen im Sinne von “community” und gerade auch für uns im IAMCP ein Ansporn in den nächsten Monaten verstärkt Zusammenarbeit zu fördern.

Der Cloudanteil am deutschen Microsoft-Geschäft ist von <10% in 2016 auf jetzt >50% gestiegen (57% im Enterprise).

Die Schlagworte in Deutschland entsprechen logischerweise den weltweiten Forderungen also:

  • Customer centricity,
  • Simplicity,
  • Tech intensitiy (oder wie hat es Sebastian Grassl formuliert: “weck den Nerd in Dir!”).

Die Prioritäten für 2020 sind Neukunden in allen drei Clouds, Usage und Consumption für Teams (Ziel: 2-3 Mio. aktive User!) und Azure (es wird zwei neue Rechenzentren in Deutschland geben).

Differenzierung entscheidet über Erfolg: wir als Partners sind aufgerufen uns so spitz wie möglich zu positionieren, sei es in einer Technologie, sei es in einer Branche.

Entscheidend für den Erfolg sind aber auch die richtigen Talente und Ressourcen: daher ist Weiterbildung wichtig. Ralf und Johanna kümmern sich bei Microsoft um die entsprechenden Initiativen.

Abschließend hat Sebastian noch die Tools vorgestellt: Partner Enablement Portal für die Tools und PartnerNewsCenter für die News für den schnellebigen Markt.

Und zum Schluss noch zwei Zahlen:

Rainer Pöltz hat ausgerechnet: würde man das Partnergeschäft von Microsoft in eine gemeinsame AG ausgründen wären wir im oberen MDAX-Segment.

Das Potential alleine im Bereich Mittelstand (SMB) von 20 Milliarden für dieses Jahr entspricht dem Kasinoumsatz aller Kasinos in Las Vegas für drei Jahre…

Also: nicht zocken, handeln 🙂

Mit P2P Zukunft aktiv gestalten

Spätestens seit der „Country Partner of the Year 2019“ an drei Partner in einem Partner2Partner-Modell ging, ist für alle klar: P2P ist ein echtes Erfolgsmodell. Die größte Ressource von Microsoft und auch für jeden Partner ist dabei das Partner Network als größtes Branchen-Ökosystem weltweit. Doch wie finden einzelne Partnerunternehmen Kontakte und Ideen für mehr Partner2Partner? Mit gleich zwei neuen Circles zu AI und Modern Workplace hilft die Partnervereinigung IAMCP dabei, diese Herausforderung auf mehreren Ebenen angehen. Wir zeigen, wie das funktioniert und wie Ihr Unternehmen davon profitieren kann:

  • Zukunft mitgestalten: Der Fokus der neuen Circles liegt auf Artificial Intelligence und Modern Workplace. Ziel ist es, gemeinsam strategische und technische Kompetenz in diesen beiden wichtigen Bereichen aufzubauen, etwa durch Vorträge von Experten. Denn nur wer sich auskennt, kann die Zukunft aktiv mitgestalten und einen Vorteil für sein eigenes Business daraus ziehen.
  • Business-Modelle neu denken: Neue P2P-Modelle – dafür interessieren sich viele IAMCP-Mitglieder und Microsoft Partner. Die neuen, aber auch die bestehenden Circles wollen deshalb ausloten, wie solche Modelle ausgestaltet werden können. Durch gegenseitigen Erfahrungsaustausch und das Vorstellen erfolgreicher Modelle können sich die Teilnehmer Anregungen holen, um geeignete Wege für das eigene Unternehmen zu finden.
  • Mitarbeiter smart entwickeln: Der Aufbau von Wissen beschäftigt gerade in den Bereichen AI und Modern Workplace viele IT-Unternehmen. Unterstützt vom Learning Circle werden deshalb auch verschiedene Wege und Möglichkeiten beleuchtet, neue Mitarbeiter schnell ins Thema zu holen und langjährige Mitarbeiter hier fit zu halten.

Und das sind die Vorteile für Ihr Business:

  • Sie bauen wichtiges Zukunftswissen auf, bleiben am Ball und bekommen wichtige Entwicklungen frühzeitig mit.
  • Sie können Kontakt zu anderen Partnern knüpfen und so einfach und direkt Partner für gemeinsame Projekte und P2P-Modelle finden.
  • Sie können aus den Erfahrungen anderer Microsoft-Partner für die Entwicklung Ihres eigenen Unternehmens lernen.
  • Sie erhalten Unterstützung dabei, gezielt Fachwissen zu AI und Modern Workplace im eigenen Unternehmen aufzubauen.
  • Sie haben gerade als kleineres Unternehmen die Chance, über die Circles und andere IAMCP-Angebote den eigenen Mitarbeitern mehr Fortbildung und persönliche Weiterentwicklung zu ermöglichen.

IAMCP Business Talk Westfalen am 6.6.2019

Der zweite westfälische Business Talk fand in der Garage33 dem Gründerzentrum der Universität und der Stadt Paderborn statt.

So hatte jeder Teilnehmer die Gelegenheit Gründer-Garagen-Luft zu schnuppern. Dies passte auch gut zum Thema, denn wir haben unsere Geschäfts-modelle „gechallenged“.

Die Frage hieß: „Was bedeutete AZURE für mein Geschäftsmodell und wie baue ich erfolgreich AZURE Geschäft auf?“

Als Experten mit viel Know-How konnten wir Patrick Heyde Senior Cloud Specialist von Microsoft gewinnen. Neben seinen gewohnt informativen und unterhaltsamen „Black Magic“ Einblicken war es vor allem die lebhafte Diskussion in der es gelang hohes technisches Know-How mit Praxiswissen und Markblick zu verbinden.

„Ein rundum gelungenes Event“, so Gastgeber Adelhard Türling, aXon Gesellschaft für Informationssysteme mbH, ich freue mich über den guten Anklang, den tollen Referenten und sogar ein neues Mitglied für den IAMCP, dass wir heute gewinnen konnten“.

Der Business Talk Westfalen richtet sich an alle Microsoft Partner, die das volle Potenzial aus Ihrer Partnerschaft schöpfen wollen und offen für Austausch und Networking sind

Ende November wird in Paderborn das dritte Treffen stattfinden.